Statistik (fast) ohne Formeln

Statistik (fast) ohne Formeln

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Viele Menschen werden beim Begriff “Statistik” die Miene gequält verziehen. Dabei kann sie einem wesentlich bei der Entwicklung und Steuerung der Produktionsprozesse helfen. Sehr oft gehen Statistik-Dozenten davon aus, dass man hauptsächlich das mathematische Gerüst erklären und verstehen muss und dass danach der Nutzen schon von alleine kommt. Sie unterschätzen dabei die Unlust der Teilnehmer, sich überhaupt mit Mathematik zu beschäftigen.

Viel wichtiger als einzelne Formeln zu verstehen und mit ihnen rechnen zu können, ist aber das Verständnis, welche Rolle der Zufall spielt und wie wir mit Hilfe der Statistik bessere Entscheidungen fällen können.

Das Rechnen übernehmen mittlerweile hervorragende Softwareprogramme, die Interpretation der Ergebnisse wird aber weiter von den Entscheidern durchgeführt werden müssen. Aus dieser Erfahrung heraus wurde dieser Kurs entwickelt. Je nach Teilnehmerkreis können die Schwerpunkte unterschiedlich festgelegt werden. Zwar bleiben die Inhalte gleich, doch können sich die Tiefe der Behandlung und die Diskussion wesentlich unterscheiden.

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Ablauf

  • Einige Grundbegriffe der Statistik
    • Grundgesamtheit, Stichprobe und Fehleranteil
  • Zählende Merkmale
    • Histogramm
    • Stichproben und ihr Aussagewert
  • Messende Merkmale
    • Auswertung mit Histogramm
    • Die klassische Normalverteilung mit den Parametern Mittelwert und Standardabweichung
    • Die Streuung von Mittelwerten
    • Anwendung eines Verteilungsmodells in der praktischen Anwendung am Beispiel der Normalverteilung (Vertrauensbereich)*
  • Prozessfähigkeit
    • Voraussetzungen für Prozessfähigkeit
    • Die Kennzahlen Cp und Cpk
  • Verschiedene Verteilungsmodelle
    • Log. Normalverteilung, Betragsverteilung 1. Art,
      Betragsverteilung 2. Art, erweiterte Normalverteilung
  • Interpretation einer qs-STAT Auswertung*
  • Regelkarten und die Wahrscheinlichkeit, eine Störung des Prozesses zu erkennen
  • Warum muss der Cpk so “irrsinnig” hoch sein?*

* Diese Aspekte werden je nach Teilnehmerwunsch und Anforderungen behandelt.


Ziel

In Übungen, die viele Sinne ansprechen, lernt man fast spielerisch den Einfluss des “Zufallsteufels” und die Verwendung von statistischen Methoden kennen. Mit diesem Wissen kann man dann besser seine Ergebnisse bewerten und Prozesse besser steuern. Es ist ein Mitmachkurs.

Weitere Informationen

Seminarleiter: Dr. Wolfgang Schultz
Dauer des Seminars: 8 Stunden

Nicht terminiert.

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